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Glücksmomente
 














































2 Kg Aal gefangen in Haffen am 1.07.2012von Andreas Haas



Marcello-Hecht 1,10cm-8Kg gefangen Auesee Wesel


























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Pegelstand vom Rhein Wesel
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 Die Vereinsgeschichte
des Angelsportvereines ASV-Wesel e.V.
 

Im Jahre 1921 zogen von Herne / Westfalen zwei Familien nach Wesel.Beide Väter hatten die Absicht einen Verein in der neuen Heimat zu gründen.

Edmund Scholten den Angelverein und Paul den Box - Club.1922 wurden dann beide Vereine gegründet. Die ersten Mitglieder waren , soweit ich mich entsinnen kann: Edmund Scholten, Heinrich Scholten, Hugo Scholten , Arno Kleine Vehn, Wilhelm van Triel, und Herr Schliefer.

Der Agelsportverein konnte aufgrund der damals noch idealen Fischereimöglichkeiten bald besondere Fortschritte verzeichnen. Gute Gewässer gab es rund um Wesel Genüge. Rhein, Lippe, und die Aue waren für jeden Angler ein kleines Paradies, wovon man heute nur träumen kann. Am Rhein gab es riesige herrliche Sandbänke und Krippen, an denen es sich lohnte zu angeln. Fische konnte man trotz der noch sehr primitiven Anglerausrüstung genügend fangen. Angelruten mit Rolle kannte man zu der Zeit noch nicht. Die meisten Angler holten sich ihre Ruten aus dem Wald oder von den Sträuchern an Rhein Lippe und in der Aue. In den Jahren 1920 bis 1930 wurde der Lippe - Seiten Kanal gegraben und die Schleuse Friedrichsfeld gebaut, dort habe ich die schönste Zeit als Angler erlebt. Vor der Schleuse brauchte man nur die Schnur mit einem Goldhaken ins Wasser zu halten und diese etwas zu bewegen schon hing ein Barsch an der Angel. Die Kanalwände waren noch nicht gepflastert, das Bett hatte nur reinen Kies und Rheinsandboden. An der Westseite des Kanals befanden sich noch einige Betonbunker, eine Erinnerung aus dem Krieg 1914 bis 1918. bei Regen und Wetterumschlag konnte man sich hier prima verkrichen. In der Aue, dort wo jetzt der Auesee ausgebaggert wurde, gab es einige kleinen Altrheinarme, die einen sehr guten Fischbestand hatten. Überwiegend bestand er aus Aalen , aber auch an Hechten hat es nicht gemangelt. Mit zwei Ruten konnte man dort damals nicht angeln, denn es gab Biß auf Biß. Das schönste Angelergebnis früher aber war wenn ein alter Arm austrocknete. Aus den letzten Wasserbeständen waren dann mit einem Netz zentnerweise Hechte herauszuholen. Dabei darf ich nicht vergessen die herrlichen Kolke in der Aue wie zum Beispiel das Kiesloch zu erwähnen. Denn dieses Kiesloch war wohl das bekannteste und beliebte Fischgewässer in der Aue vor allem war es ein bevorzugtes Plätzchen für Schwarzangler.

In Wesel gab es einige stadtbekannte Schwarzangler - Originale. Von einem möchte ich dabei kurz erzählen. Er hieß Ferdinand B. und war Friseur in der Köppeltor Ecke
Niederstraße.
Der Polizei war er als schwarzangler bekannt, konnte aber nie gefasst werden. DieKontrollen wurden von Polizei und Kriminalbeamten durchgeführt.Immer wenn Herr B. angeln ging, nahm er irgendeinen Jungen von der Strasse mit, der Ausschau nach eventuellen Kontrollen halten mußte. Tauchte dann ein Polizist oder die Kripo auf, so wurde blitzschnell der Haken von der Schnur genommen und eine Flasche Bier stattdessen daran festgebunden.Auf die frage nach dem Angelschein gab Ferdinand auf Weseler Platt die Antwort.

is et so witt, dat man wenn man sich en Fläschke kalstelle düt anAngelschein hebb mot. Eine weiter List von ihm war, sich dicke Tauwürmer an die Schnur zu binden um dann schlagartig zu bemerken: Ek dun doch bloss Piere baje, die ärme >diere häwe in hüs ken Bajewann. Ein ebenso wunderbares Angelgewässer, war das Isakbett. Vor den Rohren wurden hauptsächlich dicke Barsche, ja sogar ab und zu ein guter Karpfen gefangen. Zur damaligen Zeit befand sich die Isak noch in Privatbesitz. die Aufsicht führte ein alter Herr aus Lippedorf, der sehr hartnäckig war. Angelten Kinder dort einmal und wurden erwischt, so bezogen alle eine anständige Tracht Prügel. An der Lippe war es ein schönes Angeln, wenn der Maifisch kam. einmal habe ich erlebt, das ein Bauernjunge ein Wäschekorb voller Fische gefangen hat,dieser Junge hatte den Durchgang der Maifische erwischt. Vom Ehrgeiz gepackt, mußte ich am nächsten Tag an der selben Stelle mein Glück versuchen.Ganz enttäuscht mußte ich mich aber mit kaum 10 Fische begnügen der Maifisch war bereits abgezogen.

Ein ebenso besonderes Erlebnis an der Lippe war es, wenn die Barbe laichte. Auf den Sandbänken bebte es dann von diesen Heute so selten gewordenen Fischen.

Das Klatschen war zu dieser Zeit bereits zu hören, wenn man 50 bis 100 Meter vom Lippeufer entfernt war.

 

Soweit die Erinnerungen an die Angelerlebnisse von jemanden aus seiner Jugendzeit.


Die Satzung des ASV Wesel e.V.

§ 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Angelsportverein Wesel e.V. mit Sitz in 46483 Wesel, ist eine Vereinigung von
Sportfischern. Er hat seinen Sitz in Wesel und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes
Duisburg unter der Nummer VR 30281 eingetragen.

§ 2
Zweck und Aufgaben

Der Verein bezweckt:

1.Verbreitung Und Verbesserung des Waidgerechten Sportfischens durch
   a) Hege und Pflege des Fischbestandes in Vereinsgewässern
   b) Abwehr und Bekämpfung schädlicher Einflüsse und Einwirkungen auf
       den Fischbestand und die Gewässer.
   c) Beratung und Förderung der Mitglieder in allen mit der Fischerei
       zusammenhängenden Fragen durch Vorträge, Kurse und Lehrgänge.
   d) Aktive Mitarbeit in Fragen des Umwelt-Gewässer-Natur und Tierschutzes

2. Schaffung von Erholungsmöglichkeiten zwecks körperliche Ertüchtigung und
    Gesunderhaltung der Mitglieder durch Pacht, Erwerb und Erhaltung von
    a) Fischgewässern und Freizeitgelände,
    b) Booten und dazugehörenden Anlagen,
    c) Unterkunftshäusern und sonstigen Einrichtungen
    d) Unterstützung von Maßnahmen zur Erhaltung des Landschaftsbildes und
        natürlicher Wasserläufe.

3. Förderung der Vereinsjugend

4. Förderung des Fischens

5. Der Verein setzt sich für die Gesunderhaltung der Gewässer und damit auch
    für die erhaltung der Volksgesundheit ein.

6. Der Angelsportverein Wesel e.V. mit Sitz in 46483 Wesel, verfolgt ausschließlich
    und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes
    "Steuerbegünstigter Zwecke" der Abgabeverordnung.
    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
    Zwecke.
    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
    Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd
    sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
7. Der Verein verhält sich in Fragen der Parteipolitik, der Religion und Rasse neutral.

§ 3
Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jeder werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und
sich zur Erhaltung der Vereinssatzung und der Fischereiordnung verpflichtet.
Sechs-bis achtzehnjährige gehören der Jugendgruppe des Vereins an.
Einzelheiten regelt die Jugendordnung.
Minderjährige bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.
Förderndes Mitglied des Vereins kann jede unbescholtene volljährige Person
werden, die Aufnahme begehrt aus Gründen der Naturverbundenheit oder wegen
freundschaftlicher oder verwandschaftlicher Beziehung zu Mitgliedern, ohne selbst
die Sportfischerei auszuüben.
Fördernde Mitglieder erhalten keine Fischereipapiere und haben den Vorstand
jeweils für fördernde Mitglieder festzusetzenden Jahresbeitrag zu entrichten.

Im übrigen haben sie folgende Rechte:
a) An allen Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen,
b) die Unterkunftshütten und Heime an den Vereinsgewässern zu benutzen.
    Die Mitgliedschaft zum Verein umfaßt gleichzeitig die Mitgliedschaft im Verband
    Deutscher Sportfischer und des zuständigen Landesverbandes.

§ 4
Erwerb der Mitgliedschaft

Die Aufnahme geschieht nach Einreichung eines schriftlichen Aufnahmeeintrages
durch den Vorstand.
Die Aufnahmegebühr, die Mitgliedsbeiträge sowie sonst festgesetzte Beiträge sind
vor der Aufnahme für das laufende Geschäftsjahr im voraus zu entrichten und
nachzuweisen.
Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen vom Vorstand abgelehnt werden.

§ 5
Beendigung der Mitgliedschaft

A      Die Mitgliedschaft endet durch:
     1) Freiwilligen Austritt,
     2) Tot eines Mitgliedes,
     3) Ausschluß,
     4) Auflösung des Vereins.

Zu 1) Der freiwillige Austritt eines Mitgliedes kann nur unter Einhaltung einer 1/4
         jährlichen Kündigungsfrist durch eigeschriebene Mitteilung an den Vorstand
         erfolgen. Das ausscheidende Mitglied ist verpflichtet, bis zu diesem Zeitpunkt
         die fälligen Mitgliedsbeiträge zu entrichten.
Zu 2) Der tod des Mitgliedes bewirkt sein sofortiges ausscheiden.
Zu 3) Der sofortige Ausschluß kann erfolgen,wenn ein Mitglied
     a) ehrenunwürdige oder strafbare Handlungen begeht oder wenn nach seiner
         Aufnahme bekannt wird das es solche begangen hat.
     b) sich eines Fischereivergehens oder einer Übertretung schuldig gemacht,
         sonst gegen fischereiliche Bestimmungen oder Interessen des Vereins verstoßen
         oder Beihilfe dazu geleistet hat,
     c) innerhalb des Vereins wiederholt bzw. erheblichen Anlaß zu Streit oder
         Unfrieden gegeben hat.
     d) trotz Mahnung und ohne hinreichende Begründung mit seinen Beiträgen oder
         sonstigen Verpflichtungen sechs Monate im Rückstand ist,
     e) in sonstiger Weise sich unsportlich oder unkameradschaftlich verhalten,
         gegen die Satzung verstoßen oder das Ansehen des Vereins durch sein
         Verhalten geschädigt hat.

B      Über den Ausschluß eines Mitgliedes befindet der Vorstand mit einfacher
         Stimmenmehrheit der erschienenden Vorstandsmitglieder. Anstatt auf den
         Ausschluss kann der Vorstand auf:
     a) zeitweise Entziehung der Vereinsrechte oder der Anglererlaubnis auf allen oder
         bestimmten Vereinsgewässer,
     b) Zahlung von Geldbußen,
     c) Verweis mit oder ohne Auflage,
     d) Verwarnung mit oder ohne Auflage.
     e) mehere der vorstehenden Möglichkeiten.

C      Gegen die schriftliche Entscheidung desVorstandes ist die Berufung von den
         Betroffenen an den Ehrenrat zulässig. Die Berufung ist binnen eines Monats
         nach Zustellung der Entscheidung des Vorstandes schriftlich bei diesem oder
         dem Vorsitzenden des Ehrenrates einzureichen und gleichzeitig zu begründen.

D      Macht das ausgeschlossene Mitglied innerhalb der vorgeschriebenen
         Rechtsmittelfrist, die ihm mit dem Ausschließungsbeschluß schriftlich zuzustellen
         ist, von der Anrufung des Ehrenrates kein gebrauch, wird der
         Ausschließungsbeschluß rechtskreftig. Nach Fristablauf eingelegte Rechtsmittel
         sind unzulässig und zu verwerfen.

E      Ausscheidende oder rechtskräftig ausgeschlossene Mitglieder haben keinen
        Anteil am Vereinsvermögen. Vereinspapiere und Vereinseigene Geräte usw.
        sind ohne Vergütung zurückzugeben.
        Mit dem Austritt bzw. Ausschluß verlieren sie alle Rechte der Mitglieder
        insbesondere das Recht zur Ausübung des Sportfischens an den
        Vereinsgewässern und zur Benutzung der Vereinseinrichtungen.

§ 6
Disziplinarstrafen

Statt eines Ausschlußes kann der Vorstand in weniger schweren Fällen gegen ein
Mitglied nach vorheriger Anhöhrung erkennen auf:
a) zeitweilige Entziehung von Vereinsrechten oder der Fischereierlaubnis in allen
    oder nur in bestimmten Vereins- und Verbandsgewässern,
b) Zahlung von Geldbußen bis zu 250 Euro,
c) Verweis mit oder ohne Auflage,
d) Verwarnung mit oder ohne Auflage,
e) mehere der vorstehenden Möglichkeiten nebeneinander.
Gegen Entscheidungen nach a + b und e ist die Anrufung des Ehrenrates möglich.
Dieser Entscheid ist endgültig.

§ 7
Rechte und Pflichten

Die Mitglieder sind berechtigt:
1. a) die vereinseigenen und vom Verein gepachteten Gewässer waidgerecht zu
        beangeln,
    b) alle vereinseigenen Anlagen (Heime,Boote,Stege usw.zu benutzen,
    c) die Veranstaltungen des Vereins zu besuchen und an den öffentlichen
        Vorstandssitzungen teilzunehmen.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, das Sportfischen nur
    a) im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und den festgelegten vereinseigenen
        Bedingungen auszuüben sowie auf die Befolgung der gesetzlichen Vorschriften
        auch bei anderen Mitgliedern zu achten,
    b) den Aufsichtspersonen und Fischereiaufsehern sich auf verlangen auszuweisen
        und deren Anordnungen zu befolgen,
    c) Zweck und Aufgaben des Vereins zu erfüllen und zu fördern,
    d) die fälligen Mitgliedsbeiträge pünktlich abzuführen und sonstige beschlossene
        Verpflichtungen zu erfüllen,
    e) die Sportfischerprüfung abzulegen, wenn erforderlich.
3. Die von der Hauptversammlung beschlossenen Mitgliedsbeiträge sind im voraus
    an den Schatzmeister zu entrichten.
4. Begründete Stundungs- oder Erlaßgesuche sind rechtzeitig beim Vorstand,
    spätestens aber bis zum 1. September eines Jahres für Erlaß künftiger Beiträge
    einzureichen.
5. Die Rechte der Mitglieder ruhen, falls Beiträge oder sonstige geldliche
    Verpflichtungen nicht durch Quittungsmarken oder andere Zahlungsbelege
    nachgewiesen werden können.

§ 8
Der Vorstand

Der Vorstand wird von der Hauptversammlung für drei Jahre gewählt, bleibt bis zur
Neuwahl im Amt und besteht aus:

1. dem 1.Vorsitzenden
2. dem 2.Vorsitzenden
3. dem Schriftführer
4. dem Schatzmeister
5. dem Gewässerobmann
6. dem Jugendgruppenleiter
7. dem Sportwart

Vorstand im Sinne des 326 des BGB sind der 1.Vorsitzende und der 2.Vorsitzende.
Jeder von ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis, die des 2.Vorsitzenden wird jedoch im
Innenverhältnis auf den Fall der Verhinderung des 1.Vorsitzenden beschrängt.
Der Vorstand entscheidet über alle Angelegenheiten des Vereins, soweit nicht nach
der Satzung oder zwingenden gesetzlichen Bestimmungen anderen Organen dieses
vorbehalten ist.

§ 9
Ehrenrat

Der Ehrenrat des Vereins besteht aus dem:
Vorsitzenden, zwei Beisitzer und zwei Ehrenbeisitzern.
Sie sind auf der Jahreshauptversammlung mit einfacher Mehrheit für drei Jahre zu
wählen. Wiederwahl ist zulässig.
Der Ehrenrat hat die Aufgabe:
1.) In seiner Eigenschaft als Schlichtungsausschuß alle Streitfälle unter den Mitgliedern
     zu schlichten, sobald er vom Vorstand oder einem Mitglied des Vereins dazu
     aufgerufen wird.
2.) Aufgrund der Schlichtungs- und Ehrenordnung des Vereins, auf Antrag des
     Vorstandes oder einem Mitglied des Vereins, Ehrenverfahren durchzuführen.

§ 10
Finanzwesen

Die Kassen- und Buchführung obliegt dem Schatzmeister, der zur Einrichtung,
Unterhaltung, Führung und Überwachung der erforderlichen Unterlagen verpflichtet ist.
Der Jahresabschluß ist von ihm rechtzeitig zu erstellen.
Der Schatzmeister ist verpflichtet, dem Vereinsvorsitzenden oder einem durch diesen
beauftragten Vorstandsmitglied sowieden Revisoren jederzeit einsicht in die geführten
Unterlagen zu gestatten und Auskunft zu erteilen.
Die Revisoren sind verpflichtet, sich durch Stichproben von der Ordnungsmäßigkeit der
Kassen- und Buchführung zu überzeugen und am Jahresabschluß eine eingehende
Prüfung der Bücher, Belege und des Jahresabschlußes vorzunehmen.
Sie haben das Ergebnis der Prüfung der Jahreshauptversammlung mitzuteilen und die
Entlastung des Schatzmeisters- auch insoweit die Entlastung des Vorstandes- zu
beantragen oder aber der Verammlung bekanntzugeben, warum der Antrag nicht gestellt
werden kann.

§ 11
Versammlung

Die Mitglieder- und Hauptversammlungen haben die Aufgabe, durch Aussprachen und
Beschlüße auf dem Wege der Abstimmung die maßgeblichen, der Zielsetzung des
Vereins dienlich Entscheidungen herbeizuführen.
Alle Versammlungen werden vom 1.Vorsitzenden, bei Verhinderung von seinem
Stellvertreter, nach parlamentarischen Grundsätzen geleitet.Während der Wahl des
1.Vorsitzenden übernimmt der Vorsitzende des Ehrenrates oder ein bewährtes Mitglied
die Versammlungsleitung.
Alle Beschlüsse werden durch Stimmenmehrheit gefaßt, wenn nicht das Gesetz oder
diese Satzung etwas anderes vorschreiben. Bei Stimmengleichheit gild der Antrag als
abgelehnt. An das Ergebnis der Abstimmung ist der Vorstand bei der Durchführung
seiner Aufgaben gebunden. Jede ordnungsgemäße einberufenen Haupt- oder
Mitgliederversammlung, Vorstands-Ausschußsitzung ist beschlußfähig ohne Rücksicht
auf die zahl der Erschienennenen.

§ 12
Hauptversammlung

1.) Die Hauptversammlung findet im 1.Quartal des Jahres statt. Zu ihr ist durch den
     Vorstand mindestens vier Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich
     einzuladen. Sie hat unter anderem die Aufgabe:
 a) den Jahresbericht des Vorstandes sowie den Bericht der Kassenprüfer
     entgegenzunehmen, die Entlastung des Vorstandes zu beschließen,
     deren Haushaltsplan für das laufende Geschäftsjahr festzusetzen,
 b) die Höhe des Jahresbetrages, des Eintrittsgeldes und sonstieger Beiträge festzusetzen,
 c) den gesamten Vorstand einschließlich Obmänner und deren Stellvertreter zu wählen,
     sowie den Beisitzer zu ernennen.
 d) zwei Revisoren für das laufende Geschäftsjahr zu wählen, von denen jedes Jahr einer
     ausscheiden muß, aber im nächstenJahr wieder gewählt werden kann.
     Revisoren dürfen kein anderes Amt bekleiden.
     Die Wahl muß durch Stimmzettel vorgenommen werden, wenn die Mehrheit der
     anwesenden Stimmberechtigten dies beschließt.
2.) Eine außerordentliche Hauptversammlung kann jederzeit vom Vorstand einberufen
     werden, Sie muß einberufen werden, wenn mindestens 1/3 Mitglieder sie schriftlich
     unter Angabe der Gründe beantragt. Für die Einberufung gelten die Bestimmungen
     des Abs.1.
     Die außerordentliche Hauptversammlung hat den Zweck, über besonders wichtige
     Anträge des Vorstandes oder der Mitglieder zu entscheiden. Ersatzwahlen oder
     sonstiege Wahlen und Ernennungen vorzunehmen und Entscheidungen Gemäß
     § 15 zu treffen.

§ 13
Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlungen sollen in der Regel monatlich stattfinden und möglichst immer
auf demselben Wochentag gelegt werden.
Außnahmen (Urlaubsmonate, Weihnachtsmonate oder Mangel an Versammlungsraum)
sind zulässig.
Die Mitgliederversammlungen dienen der laufenden Berichtserstattungen durch den
Vorstand, der Entgegennahme von Anregungen oder Beschwerden der Mitglieder,
der aussprache über Fragen der Sportfischerei, der Belehrung in sportfischereilichen
Dingen, der Vorführung von Filmen, Lichtbildern sowie anderen Vorträgen.
Die monatlich stattfindenden Versammlungen des Vorstandes sind vom Vorstand
festzulegen.

§ 14
Protokolle

Über alle Versammlungen ist eine Niederschrift anzufertigen, die mindestens alle
Anträge und Beschlüße sowie die Wahlergebnisse enthalten muß. Sie ist vom
Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen und zu verwahren.

§ 15
Satzungsänderung und Auflösung

Beschlüsse über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins bedürfen einer
Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Vertreter.
Die Mitglieder dürfen bei der Auflösung des Vereins nicht mehr als den gemeinen
Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurückerhalten.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen des Vereins an die
Lebenshilfe für Geistig Behinderte
Unterer Niederrhein
Groiner Alle
46459 Rees

die es unmittelbar und außschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche
Zwecke zu verwenden hat.

§ 16
Ermächtigung

Der 1.Vorsitzende des Vereins ist ermächtigt, etwagige zur Genehmigung der
Satzung und zur Eintragung des Vereins erforderliche formelle Änderung und
ergänzung der Satzung vorzunehmen.
Die Satzung tritt mit dem heutigem Tage in Kraft.

Beschlossen auf der Jahreshauptversammlung am 6. Februar 1994

Angelsportverein Wesel e.V.
Der Vorstand